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Brühe für die Fastenwoche: Selbst kochen oder kaufen?

Carola Stadermann • 17. März 2025

Warum selbst gekochte Brühe die beste Wahl ist

Eine Fastenwoche mit selbst gekochter Brühe kann ein echter Gewinn für deine Gesundheit sein. Doch warum solltest du dir die Mühe machen, wenn es auch fertige Brühen zu kaufen gibt? Hier erfährst du, warum es sich lohnt, deine Fastenbrühe selbst zuzubereiten – und wie du dabei die wertvollen Nährstoffe optimal erhältst.

Während des Fastens unterstützt eine klare Gemüsebrühe den Körper mit Mineralstoffen und sorgt für Wärme und Wohlbefinden. Doch nicht jede Brühe ist gleich. Fertige Brühen enthalten oft Zusatzstoffe, die du während des Fastens eigentlich vermeiden möchtest.

1. 100 % Bio – du bestimmst die Qualität
Wenn du deine Brühe selbst zubereitest, kannst du ausschließlich Bio-Gemüse verwenden. Damit vermeidest du Pestizidrückstände und nimmst nur hochwertige Nährstoffe zu dir. Industrieware kann zwar als „Bio“ deklariert sein, doch du hast keine Kontrolle darüber, welche Zutaten tatsächlich verarbeitet wurden.

2. Keine unerwünschten Zusatzstoffe
Viele Fertigbrühen enthalten Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder zu viel Salz. Gerade beim Fasten sollte die Brühe aber so naturbelassen wie möglich sein, um den Körper nicht unnötig zu belasten.

3. Maximale Nährstoffdichte
Selbst gekochte Brühe enthält alle wertvollen Mineralstoffe aus dem Gemüse – und das ohne künstliche Vitamine oder industriell veränderte Zutaten. Besonders basische Mineralien wie Kalium, Magnesium und Calcium bleiben bei schonender Zubereitung erhalten.

Tipps für die perfekte Fastenbrühe
1. Die richtigen Zutaten wählen
Verwende frisches Bio-Gemüse wie Karotten, Sellerie, Lauch, Zucchini und Kräuter. Auch Fenchel oder eine kleine Menge Ingwer können die Brühe bekömmlicher machen.

2. Schonend kochen
Damit möglichst viele Nährstoffe erhalten bleiben, solltest du das Gemüse nur sanft köcheln lassen. Eine Kochzeit von etwa 60 Minuten reicht aus – längeres Kochen kann wertvolle Vitamine zerstören.

3. Nicht mixen – nur absieben
Beim Fasten trinkst du nur die Flüssigkeit. Deshalb solltest du die Brühe nach dem Kochen durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch abseihen. Die festen Gemüsereste kannst du später für andere Gerichte verwenden oder kompostieren.

4. Richtig aufbewahren
Falls du nicht täglich frische Brühe kochen möchtest, kannst du sie portionsweise einfrieren oder im Kühlschrank für ein bis zwei Tage aufbewahren.

Fazit: Selber kochen lohnt sich!
Eine selbst gekochte Brühe ist nicht nur gesünder, sondern auch geschmacklich ein Genuss. Du hast die volle Kontrolle über die Zutaten, vermeidest ungewollte Zusatzstoffe und kannst deine Fastenwoche mit bester Nährstoffversorgung unterstützen. Also ran an den Kochtopf – dein Körper wird es dir danken!
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